MENU CLOSE

showsearch
Champagne kommt nur aus der Champagne

Herzlich Willkommen

beim Bureau du Champagne, Deutschland

Herzlich Willkommen

  • facebook
  • twitter
  • instagram
  • youtube
  • linkedin
  • rss

Bureaux du Champagne

Deutschland

Herzlich Willkommen beim Bureau du Champagne, Deutschland.

Das Bureau du Champagne vertritt die Interessen des Comité Interprofessionnel du Vin de Champagne (Comité Champagne), Épernay – der Vereinigung der Champagne-Häuser und Champagne-Winzer.

facebook twitter instagram

Gerokstrasse 4
70188 STUTTGART

Tel. (00/49/711) 664 75 97 20
Fax (00/49/711) 664 75 97 30
info@champagne.de

dieses Büro kontaktieren

Pressemitteilungen

Frühe Lese in der Champagne erwartet

Stuttgart/Épernay, 21. Juli 2017. Die Lese in den fünf Departements der AOC Champagne beginnt voraussichtlich schon Ende August. Das ist einen Monat früher als im Vorjahr und damit eine der fünf frühesten Lesen in der Geschichte der Champagne. Die Entwicklung der Reben liegt in diesem Jahr rund zehn Tage vor dem zehnjährigen Mittel.

Die Winzer und Häuser der Champagne legten heute unter dem Dach des Comité Champagne die maximal zulässige Ertragsmenge auf 10.800 Kilogramm pro Hektar fest. Das ist die gleiche Menge wie im Vorjahr.

Winzer, die aufgrund von Ausfällen die zulässige Erntemenge von 10.300 Kilogramm pro Hektar (Vorjahr 9.700 Kilogramm pro Hektar) nicht erreichen, dürfen ihr Ertragsdefizit mit maximal 500 Kilogramm pro Hektar durch den Zugriff auf die Reserve von Weinen früherer Lesen ausgleichen.

Diese Entscheidung stützt sich auf den agronomisch voraussichtlich möglichen Ernteertrag, der zum Zeitpunkt auf 10.000 bis 11.000 Kilogramm pro Hektar eingeschätzt wird. Die Weinberge in der Champagne sind, begünstigt durch eine hochsommerliche Wetterlage seit Mitte Mai, grün und gesund.

Der zulässige Höchstertrag von 10.800 Kilogramm pro Hektar erlaubt den Winzern und Häusern der Champagne auf die wachsende Nachfrage zu reagieren. Im ersten Semester 2017 stieg die Nachfrage weltweit um 2,9 Prozent. Stärker wuchs der Export weltweit um mehr als 9 Prozent und außerhalb der EU um 17,9 Prozent.

Mehr als 100.000 Saisonarbeiter lesen die Trauben in der Champagne ausschließlich von Hand.