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Champagne kommt nur aus der Champagne
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Von der Rebe zum Wein

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Rebsorten und Reben

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Die Pflanzung wird durch strikte Vorschriften geregelt, die der Arbeitspraxis in Terroir und Weinberg gerecht werden.  

Die Grundlagen

Rodung und erneute Bepflanzung (oder Neupflanzung) müssen angemeldet werden. Nach einer Ruhephase und der Vorbereitung des Bodens wird bis spätestens Ende Mai (bzw. Ende Juli für Topfpflanzen) gepflanzt. Erst ab dem dritten Blatt, das heißt zwei Jahre nach Pflanzung, erhält man Trauben, die die AOC „Champagne“ führen dürfen.

Technische Details

Die gesetzlichen Regelungen sehen vor, dass:

  • ein Pflanzreihenabstand von maximal 1,50 Meter eingehalten wird,
  • die Rebstöcke innerhalb der Reihen einen Abstand von 0,90 bis 1,50 Meter wahren,
  • wobei der Pflanzreihenabstand und der Abstand innerhalb der Reihen in der Summe unter 2,50 Meter liegen muss.

Die durchschnittliche Pflanzdichte liegt bei ca. 8.000 Rebstöcken pro Hektar. Dieser hohen Dichte liegen qualitative Erwägungen zugrunde. Da die Rebstöcke um Nährstoffe konkurrieren, führt eine hohe Pflanzdichte dazu, dass die einzelnen Rebstöcke weniger Früchte tragen und somit eine höhere Qualität liefern. Durch die hohe Pflanzdichte wird außerdem die Blattoberfläche verbessert und somit die Photosynthese optimiert.

In der Europäischen Union gelten strikte Vorgaben zu neuen Rebpflanzungen und für jeden Mitgliedsstaat gibt es festgelegte Jahresquoten. Das jeweilige Landwirtschaftsministerium verteilt die Quoten dann auf die Weinbauregionen. In der Champagne beträgt die Jahresquote maximal 1 % der Gesamtfläche.

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