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Champagne kommt nur aus der Champagne
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Der Comité Champagne

Wer sind wir?

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Juristische und finanzielle Mittel

Die Effizienz einer Organisation wird mit den juristischen und finanziellen Mitteln gemessen, über die sie verfügt.

Juristische Mittel

Laut Artikel 9 des Gesetzes vom 12. April 1941 verordnet der Comité Champagne „allgemeine Maßnahmen“ und trifft „für alle Interessenten obligatorische Entscheidungen“. Diese Entscheidungen werden in Form von Regeln je nach Bedarf individuell mitgeteilt, in der Presse veröffentlicht oder ausgehängt.  

Diese im Gesetz verankerte Weisungsgewalt ist umfassend; der Text definiert acht Aufgabenbereiche.

Der Comité Champagne hat die Aufgabe, nach den Vorschriften der Regierung folgende allgemeine Maßnahme zu treffen:

1 - Erstellung einer Bilanz von Ressourcen und Bedürfnissen unter Einholung aller dazu nötigen wirtschaftlichen Informationen
2 - Organisatorische Unterstützung der Produktion und bessere Koordinierung der Vermarktung
3 - Organisation und Regulierung der Beziehungen zwischen den Berufsständen, unter anderem durch Standardverträge für den An- und Verkauf von Trauben, den Most und Weinen
4 - Verbesserung von Markteffizienz durch die Festlegung von Regeln für die Reservehaltung und/oder die Staffelung des Produktion
5 - Verbesserung von Qualität und Rückverfolgbarkeit von Trauben, Most und Wein
6 - Förderung der nachhaltigen Entwicklung des Weinbaus, des Umweltschutzes und der ökonomischen Ausstattung der Weinberge
7 - Ausstellung von Berufsausweisen
8 - Umsetzung von Maßnahmen zu Information, Kommunikation, Förderung und Schutz der kontrollierten und geschützten Ursprungsbezeichnungen der Champagne.

Die Aufgaben sind bewusst breit gefasst, um dem Comité Champagne umfassende Handlungsmöglichkeiten zu geben.

Finanzielle Mittel

Der Comité Champagne ist dazu berechtigt, Pflichtbeiträge zu erheben, um seine Verwaltungskosten zu decken und „Ziele von berufsübergreifendem Interesse“ zu verfolgen.

Beiträge werden erhoben auf:

  • Die Menge der Traubenernte (aufgeteilt zwischen Traubenverkäufern- und käufern)
  • Die verkauften Flaschen

Diese Beiträge werden direkt vom Comité Champagne eingezogen. Der Umsatz liegt bei ca. 19 Millionen Euro proJahr.

Als Anhaltspunkt: Ein Drittel der Mittel dient der Finanzierung von Forschung und technischen Maßnahmen, ein Drittel fließt in den Schutz der Ursprungsbezeichnung Champagne und die Kommunikation, und ein Viertel in allgemeine Betriebskosten.

BERUFSFAMILIEN

Champagne-Häuser

BERUFSFAMILIEN

Champagne-Winzer