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Champagne kommt nur aus der Champagne
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Der Comité Champagne

Wer sind wir?

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Die Entstehungsgeschichte der berufsübergreifenden Organisation

Die berufsübergreifende Organisationsstruktur der Champagne ist nicht über Nacht entstanden. Sie ist das Ergebnis einer Folge von Annäherungsversuchen zwischen Häusern und Winzern der Champagne.

Bei der Bewältigung von schwierigen Situationen oder gemeinsam zu lösenden Problemen wurden Bande geknüpft, die sich über die Jahre gefestigt haben.

1845-1940: Die Anfänge des berufsübergreifenden Champagne-Verbands

1845 Auf Anfrage einer Gruppe von Häusern verbietet der Oberste Französische Gerichtshof die Verwendung der Bezeichnung „Champagne“ für einen anderen Schaumwein.

1882 Gründung des Syndicat du commerce des vins de Champagne (Handelsverband der Champagne-Weine und Vorläufer der Union des maisons de Champagne).

1890 Erste Treffen zwischen Winzern und Häusern zur Festlegung des Traubenpreises. In mehreren Gemeinden gründen sich Winzerverbände.

1898 Gründung der Association viticole champenoise (Weinbau-Vereinigung der Champagne)

1904 Gründung der Fédération des syndicats viticoles de la Champagne (später Syndicat général des vignerons de la Champagne –Dachverband der Champagne-Winzer). 

1908 Festlegung administrativer Grenzen des Weinbaugebiets  

1911 Erstes berufsübergreifendes Treffen, um eine Klassifizierung der Crus zu definieren und den Traubenpreis zu besprechen.

1919 Festlegung juristischer Grenzen des Weinbaugebiets 

1922 Gründung des Comité de propagande des vins de Champagne (Werbungs-Komitee für die Weine aus der Champagne) 

1927 Festlegung legislativer Grenzen des Weinbaugebiets 

1931 Gründung der Commission de propagande et de défense du vin de Champagne (Kommission für Werbung und Schutz der Champagne-Weine)

1935 Festlegung des Traubenpreises und der ersten Regeln für die Marktorganisation. Definition der Produktionsbedingungen für die Ursprungsbezeichnung Champagne. Gründung der Commission spéciale de la Champagne (Champagne-Spezialkommission)

1936 Per Dekret entsteht die kontrollierte Ursprungsbezeichnung Champagne. 

1938 Erste Reservehaltung eines Teils der Ernte.  

1940 Gründung des Bureau national de répartition des vins de Champagne

1941-1950: Krieg und Neuanfang

1941 Gründung des Comité interprofessionnel du vin de Champagne (Berufsübergreifender Champagne-Verband). Maurice Doyard und Robert-Jean de Vogüé werden Präsidenten des CIVC.

1942 Einführung der kontrollierten Aufteilung der verfügbaren Ernte unter den Käufern.

1944 René Chayoux wird Co-Präsident des CIVC als Repräsentant der Häuser.

1945 Albert Dagonet wird Co-Präsident des CIVCals Repräsentant der Winzer. Der CIVC subventioniert Genossenschafts-Keltereien und -Gärkeller. 1.500 Winzer liefern 140.000 Flaschen aus.

1946 Henri Macquart wird Co-Präsident des CIVC für die Winzer. Einführung des Ursprungszertifikats für den Export von Champagne. Gründung der Technischen Kommission für Weinbau und Oenologie (später Kommission für Technik und Umwelt). 9 Genossenschaften liefern 300.000 Flaschen Champagne aus.

1947 Gründung der Kommission für Werbung und Information (später Kommission für Kommunikation und Schutz der Ursprungsbezeichnung Champagne).

1949 Erste berufsübergreifende Werbekampagne in Frankreich. Neupflanzungen werden prämiert.

1950 Die Champagne-Produktion beläuft sich auf 32 Millionen Flaschen, darunter 30 Millionen Flaschen von 98 Häusern. 10.500 Hektar Rebflächen werden bewirtschaftet.

1951-1960: Aufbau der Grundlagen

1951 Eröffnung der Räumlichkeiten des Comité interprofessionnel du vin de Champagne

1952 Einführung der Jahrgangs-Regelungen.

1953 Eröffnung der „Route du Champagne“, der Champagne-Straße für Touristen. Einführung von oenologischen Schulungen für Winzer und Häuser.

1954 Eröffnung des Bureau du Champagne in den USA.

1955 Berufsübergreifende Kommunikationskampagne in Frankreich: „Champagne kommt nur aus der Champagne“

1956 Christian Heidsieck wird Co-Präsident des CIVC für die Häuser. Erste Kooperation von Champagne mit den internationalen Filmfestspielen in Cannes.

1957 Einrichtung der Beobachtungsstation „Technik und Umwelt“ in Côte des Bar.

1958 Eröffnung des „Pavillon du Champagne“ auf der Weltausstellung in Brüssel.

1959 Erster berufsübergreifender Vertrag zur Marktregulierung. Der Traubenpreis wird an den durchschnittlichen Verkaufspreis von Champagne durch die Häuser gekoppelt (28%).

1960 Henri Geoffroy wird Co-Präsident des CIVC für die Winzer. Gründung der Kommission für Infrastruktur der Rebflächen. Eröffnung von Bureaux du Champagne in Deutschland, Belgien und Großbritannien. Das Berufungsgericht von London verbietet die Verwendung der Bezeichnung „Champagne“ für einen spanischen Schaumwein.

1961-1970: Bepflanzung und wirtschaftliches Wachstum

1961 Die Verkaufszahlen von Champagne erreichen 50 Millionen Flaschen. Ein Versuchsweinberg wird in Plumecoq eingerichtet.

19621.500 Journalisten, Sommeliers, Hotelfachschüler und andere Besucher werden vom CIVC empfangen. 110 Genossenschaften repräsentieren 6.700 „déclarants“(Weinleser mit offizieller Zulassung ) auf einem Gebiet von 4.300 Hektar.

1963132 „négociants-manipulants“, also Champagne-Häuser, die Trauben zur Verarbeitung einkaufen, liefern 49 Millionen Flaschen Champagne aus. 

1964 Einführung der klonalen Selektion. Die Genossenschaften gewährleisten das Pressen von 36% der Ernte.

1965 550.000 Besucher besichtigen die Champagne-Kellereien in Reims und Épernay. Berufsübergreifende Werbungskampagne im Fernsehen in Frankreich.

1966 Neubepflanzung: zusätzliche 3.600 Hektar in 5 Jahren.

1967 François d’Aulan wird Co-Präsident des CIVC für die Häuser. Zweiter berufsübergreifender Vertrag über die Marktregulierung.

1968 Eröffnung eines Bureau du Champagne in der Schweiz.

1969 Eröffnung eines Bureau du Champagne in Québec (Kanada).

1970 Die Champagne-Verkaufszahlen liegen bei 100 Millionen Flaschen. Der CIVC unterstützt dauerhaft die Weinbruderschaft „Ordre des coteaux de Champagne“.

1971-1980: Marktregulierung und internationale Strahlkraft

1971 Eröffnung eines Bureau du Champagne in Australien und den Niederlanden. Umsetzung eines Programms von Neupflanzungen: 4.300 Hektar in 5 Jahren.

1972 32,5% der Champagne-Weine sowie 16% der Jahrgangs-Weine werden exportiert. 2.850 Winzer liefern 32 Millionen Flaschen Champagne aus. Der CIVC hat 52 Mitarbeiter.

1973 Der CIVC subventioniert Weinberg-Wanderpfade und Wassermanagement.

1974 Jean-Michel Ducellier wird Co-Präsident des CIVC für die Häuser. Gründung des „Champagne Award“ in Australien. Nach und nach organisieren die Bureaux du Champagne weltweit die verschiedensten Veranstaltungen.

1975 Dritter berufsübergreifender Vertrag über die Marktregulierung. Beendigung der Neupflanzungen. Berufsübergreifende Werbekampagne in Frankreich: „Champagne. Durch nichts ersetzlich“.

1976 Eröffnung eines Bureau du Champagne in Italien. 24 Genossenschaften liefern 9 Millionen Flaschen Champagne aus.

1978 Marc Brugnon wird Co-Präsident des CIVC für die Winzer. Vierter berufsübergreifender Vertrag über die Marktregulierung.

1979 Die Genossenschaften repräsentieren 62% der „déclarants“ (Weinleser mit offizieller Zulassung ) auf einer Rebfläche von 48%.

1980 Umsetzung eines Programms zur Neupflanzung: 5.000 Hektar in 10 Jahren.

1981-1990: Konsolidierung und Ausbau der berufsübergreifenden Aktivitäten

1981 Eröffnung eines Bureau du Champagne in Venezuela. Bau des Labors und Versuchs-Gärkellers des CIVC.

1982 Eröffnung eines Bureau du Champagne in Ontario (Kanada). 70 Personen arbeiten in den verschiedenen Abteilungen des CIVC.

1984 Fünfter berufsübergreifender Vertrag über die Marktregulierung. Per Gerichtsbeschluss wird in Paris die Bezeichnung „Champagne“ für eine Zigarette verboten.

1985 4.600 Winzer liefern 49,4 Millionen Flaschen Champagne und 36 Genossenschaften 12,2 Millionen Flaschen aus. Champagne macht 12,4% der weltweiten Schaumweinproduktion aus (25% in 1975 und 33% in 1960).

1986 Champagne-Auslieferungen erreichen 200 Millionen Flaschen.

1987 Eröffnung eines Bureau du Champagne in Spanien. Der Bundesgerichtshof verbietet den Werbeslogan „Ein Champagner unter den Mineralwässern“. Festlegung einer Qualitätscharta für Weinbau und Weinbereitung. Neubau mehrerer Abteilungen des CIVC.

1988 Sponsoring für die Restaurierung des Glockenturms und der astronomischen Uhr der Kathedrale von Reims.

1989 Die Ertragsfläche liegt nun bei 27.100 Hektar. China verbietet die Verwendung der Bezeichnung „Champagne“ für andere Schaumweine. 37 % der Champagne-Produktion wird exportiert. 116 Winzer sind seit 1975 „négociants-manipulants“ geworden („NM“, siehe oben).

1990 Im Rahmen einer neuen Marktorganisation ersetzen einzelne Verträge den berufsübergreifenden Vertrag. Der Richtpreis ersetzt den obligatorischen Preis, und die Aufteilung der verfügbaren Erntemenge wird aufgegeben.Start eines Programms für die Zonenabgrenzung der Champagne-Terroirs. In Neuseeland wird die Verwendung der Bezeichnung „Champagne“ für einen australischen Schaumwein gerichtlich verboten.

1991-2000: Neuer Schwung

1991 Beginn des Aktionsprogramms für umweltfreundlichen Weinbau. 265 „négociants-manipulants“ liefern 140,8 Millionen Flaschen Champagne aus.

1992 Der Pressertrag wird auf 160 Kilo Trauben für 102 Liter Most begrenzt.Ein Versuchsweinberg wird in Essoyes eingerichtet.

1993 Einführung von Spezifikationen und einer Zulassungspflicht für Presszentren. Das Pariser Berufungsgericht verbietet die Verwendung der Bezeichnung „Champagne“ für ein Parfüm, und das Berufungsgericht in London die Verwendung von „Champagne“ für einen kohlensäurehaltigen Fruchtsaft.

1994 Yves Bénard (für die Häuser) und Philippe Feneuil (für die Winzer) werden Co-Präsidenten des CIVC.Launch einer Kommunikationskampagne über die Vielfalt der Champagne-Weine (Körper, Herz, Geist, Seele). Die EU verbietet die Bezeichnung „méthode champenoise“ für andere Schaumweine.Anerkennung der berufsübergreifenden Vereinigungen durch die Europäische Union.Aussetzen der Neupflanzungen (bis 1998).

1995 Das Wirtschafts- und Finanzministerium übergibt dem CIVC die Führung des elektronischen Weinbauregisters. Der CIVC vereinfacht die Mitgliedschaft im Adelphe-System für das Recycling von Flaschen und Verpackungen.

1996 Die Ertragsfläche liegt bei 30.700 Hektar.

1997 Eröffnung eines Bureau du Champagne in Japan. Der CIVC verbietet das Ausbringen von Haushaltskompost und Schlamm in den Weinbergen. Verbesserung des Reservehaltungssystems. Die minimale Reifezeit wird von 12 auf 15 Monate verlängert (davon mindestens 12 Monate vor dem Degorgieren).

1998 Die Kommission für Qualitätssicherung wird ins Leben gerufen. 12.600 Champagne-Marken (darunter 3.000 Handelsmarken) sind beim CIVC registriert.

1999 Die Champagne-Erzeugung liegt bei 327 Millionen Flaschen (253 Millionen Flaschen in 2000). Die Reservehaltung eines Teils der Ernte wird von der Europäischen Union genehmigt. Bau des Technischen Instituts für Champagne.

2000 Einrichtung der wirtschaftlichen Beobachtungsstelle und der Umwelt-Abteilung.Launch der Website www.champagne.fr

2000-2011 : Nachhaltige Entwicklung und Schutz der Ursprungsbezeichnung Champagne

2001 Einführung des nachhaltigen Weinbaus. Der Comité Champagne finanziert die Errichtung von Lagerflächen für Pressrückstände und die Einrichtung von öffentlich zugänglichen Anlagen für den Umweltschutz.

2002 Beginn eines mehrjährigen Aktionsprogramms für die Anerkennung der Ursprungsbezeichnung Champagne in den USA.

2003 Das Revisionsverfahren zum Verlauf der Grenzen der Champagne-Region beginnt. Einführung einer CO2-Bilanz der Champagne-Wirtschaft. Launch des Portals www.champagne.fr/professionnels

2004 Patrick Le Brun wird Co-Präsident des CIVC für die Winzer. Der Oberste Französische Gerichtshof verbietet die Marke „Royal bain de Champagne“. Die Abteilung für den Schutz der Ursprungsbezeichnung Champagne wird geschaffen.

2005 Einführung des europäischen Wettbewerbs „Les Ambassadeurs du Champagne“. Umsetzung eines berufsübergreifenden Aktionsplans für die Wasserqualität. Im Export sind die Champagne-Häuser für 87% der Champagne-Lieferungen verantwortlich.Jahrgangsweine entsprechen 6,4% der Lieferungen.

2006 Eröffnung eines Bureau du Champagne in China. Beschlagnahme und Vernichtung von Champagne-Fälschungen in mehreren europäischen Ländern.Über 3 Millionen Flaschen werden in folgenden Anteilen ausgeliefert: 217,7 Millionen Flaschen von 270 Häusern, 74,6 Millionen Flaschen von 4801 Winzern und 29,4 Millionen Flaschen von 43 Genossenschaften. Der Exportanteil liegt bei 43,7% (Menge), bzw. 50,9% (Wert).

2007 Ghislain de Montgolfier wird Co-Präsident des CIVC für die Häuser. Ein neues Verfahren der Reservehaltung wird eingeführt.Kandidatur für die Aufnahme der Champagne in die UNESCO-Liste des Welterbes.Vereinbarung dauerhafter Aktionsprogramme zur Verringerung der Treibhausgasemissionen.

2008 Die Europäische Union erweitert die Kompetenzen der berufsübergreifenden Vereinigungen. 20.455 natürliche und juristische Personen geben eine Erntemeldung ab. Der CIVC hat 126 Mitarbeiter.

2009 Eröffnung eines Bureau du Champagne in Indien. Schaffung der Kommission Wirtschaft und Märkte. In Italien fliegt der Handel mit gefälschtem Champagne auf. In Genossenschaften deklarieren 68% der Winzer ihre Ernte für 43% ihrer Fläche. Teilnahme des CIVC am UNESCO-Lehrstuhl „Kultur und Traditionen rund um den Wein“.

2010 Pascal Férat wird Co-Präsident des CIVC für die Winzer. Per Dekret werden die Anforderungen an die Ursprungsbezeichnung Champagne festgelegt. Einführung einer leichteren Flasche und Beginn des Anaxagore-Programms zum Umweltschutz. Eröffnung eines Bureau du Champagne in Russland. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag verbietet die Verwendung der Bezeichnung „Champagne“ für ein Shampoo. Der Schweizer Hersteller von Keksen „nach Champagner-Rezept“ verzichtet auf die Verwendung dieser Bezeichnung. Indien und viele andere Länder erkennen den Schutz der Ursprungsbezeichnung Champagne an.

Seit 2011

2011 Das Revisionsverfahren zum Verlauf der Parzellengrenzen in der Champagne-Region beginnt. Verbesserung und Konsolidierung des Reservehaltungssystems. Eröffnung eines Bureau du Champagne in Brasilien. Die Ertragsfläche erreicht 33.334 Hektar. Digitalisierung des Ursprungszertifikats und der Erntemeldung. Sponsoring für die Restaurierung der „Grande Rose“ der Kathedrale von Reims. Kommunikation über soziale Netzwerke.

2012 Erweiterung der Aktivitäten des deutschen Bureau du Champagne auf Österreich, und Einrichtung eines Bureau du Champagne Benelux.Durchführung einer strategischen Studie über die Zukunft der Champagne. Veröffentlichung des neuen Führers „Nachhaltiges Bauen in der Champagne“ des Comité Champagne.

2013 Jean-Marie Barillere wird Co-Präsident des Comité Champagne für die Häuser. Erste dem Champagne gewidmete Ausstellung im Museum der schönen Künste in Reims.Die französische TV-Krimiserie „Le sang de la Vigne“ widmet eine Folge dem Champagne

2014 Einführung der Zertifizierung „Nachhaltiger Weinbau“. Neuer Rechtsrahmen für die Verträge über den Verkauf von Trauben und Most von der Lese 2014 bis zur Lese 2018. Beginn der Reportage-Reihe „Terre de Champagne“im Internet.

2015 Vincent Perrin wird zum Direktor des Comité Champagne ernannt. Die „Coteaux, Maisons et Caves de Champagne“ werden in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Der Comité Champagne startet sein erstes E-learning Programm „Champagne Campus“, präsentiert den Film „Die Champagne in 360 Grad“ und verstärkt den Fokus auf die CO2-Reduzierung.

2016 Maxime Toubart wird Co-Präsident des Comité Champagne (für die Winzer). Ein neues europäisches System für Bepflanzungsrechte wird eingeführt. Rekord-Absatzzahlen für Champagne. Die Region Champagne-Ardenne wird erweitert und in „Grand Est“ umbenannt. Start eines Programms für Pflanzenzüchtung.

BERUFSFAMILIEN

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