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Champagne kommt nur aus der Champagne
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Verkosten und genießen

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Die Kunst des Servieren

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Das richtige Glas zählt

Die Auswahl und die Vorbereitung des Glases sind für die Entfaltung der Aromen und die Schaumbildung entscheidend.

Das ideale Glas

Für die Verkostung von Champagne empfiehlt sich ein Glas in Tulpenform (hoch und bauchig): Seine Höhe bietet den Bläschen ausreichend Platz, um sich zu entwickeln und ermöglicht dadurch ein besseres Entfalte der Duftaromen.

Différentes flûtes à Champagne

Vorsicht beim Reinigen der Gläser

Für eine perfekte Schaumbildung sollten die Champagne-Gläser mit warmem Wasser (ohne Seife) ausgespült und zum Trocknen umgedreht hingestellt werden.
Spülmittel und Trockentücher hinterlassen Spuren auf dem Glas und verhindern möglicherweise die Schaumbildung. Oft liegt die fehlende Schaumbildung am falschen Glas.

Und die Schale?

Die so genannte „Sektschale“ wird einhellig von den Kennern und Liebhabern verurteilt.
Sie hat vor allem Funktionsfehler: Sie ist nicht hoch genug, so dass die Bläschen nach oben steigen können, der Schaum kann sich schlecht bilden und hält nicht, die Aromen können sich nicht entwickeln. Dazu ist sie unpraktisch und ihr Inhalt läuft schnell über.

Paradoxerweise ist das Phänomen der Schale immer noch präsent: Oft wird “eine Schale Champagne” oder “der Service von Champagne in der Schale” angeboten.

Erfahren Sie mehr

Das Video „Die Kunst des Servierens„ anschauen

DIE KUNST DES SERVIERENS

Das richtige Glas

DIE KUNST DES SERVIERENS

Das Öffnen der Flasche